STACX integriert sich als Channel-Shader in das Materialsystem von CINEMA 4D. Wie der Name schon andeutet, arbeitet STACX mit Schichten, um in die dritte Dimension vorzustoßen. Sie können bis zu 32 Shader übereinander legen und für jede Schicht eine bestimmte Höhe festlegen. Auf diese Weise erhalten Sie ein räumliches Material, das Sie wie einen Volume-Shader einsetzen können.
Unendlich weite Landschaften
Mit nur wenigen auch relativ kleinen Bitmaps lässt sich schnell und resourcensparend die Basis für riesige Landschaften erzeugen. Sie schichten einfach einige Texturen für die verscheidenen Höhenbereiche (z.B. Gras, Kies, Felsen, Schnee...) übereinander und weisen das Material einem Landschaftsobjekt zu. Fertig! Je nach Höhenniveau wird die entsprechende Textur sichtbar. In Kombination mit diversen Übergängen zwischen den Texturschichten entstehen abwechslungsreiche, sich nie wiederholende Strukturen.
Animierte Übergänge
Neben mathematischen Funktionen wie Sinus- oder Rechteckwelle können Sie ein Rauschen mit einstellbarer Frequenz als Übergang zwischen den Texturschichten definieren. Damit erzeugen Sie natürliche Strukturen, die auch über die Zeit animiert werden können, um z.B. ein Brodeln oder ruhige Wellenbewegungen zu erhalten.
Volumen-Modelle
Für die Ausrichtung der Shader-Schichten stehen zur Zeit drei Volumen-Modelle zur Verfügung: Quader, Kugel und Zylinder. Quader eigenen sich für alle ebenen-orientierten Objekte, wie z.B. einem Landschaftsmodell; mit dem Kugel-Modell können Sie beispielsweise sehr einfach ein Schnittmodell der Erdkugel darstellen.
Da sich STACX wie ein echter Volumen-Shader verhält, funktionieren alle Animationen, die ein Objekt verformen oder aufschneiden. In der Video-Galerie finden Sie dafür einige Beispiele. |